Abschnittsübersicht

    • Hinter der Sattelkammer entdecken Sie eine schmale, beinahe unsichtbare Tür. Dahinter führt eine Steintreppe hinab in ein kleines Gewölbe. Die Luft ist kühl, der Boden uneben, und jeder Schritt hallt gegen das Mauerwerk.

      In der Mitte des Raumes steht eine schwere Truhe. Wenn Ihre Rekonstruktion stimmt, dann endet hier nicht nur der Weg des Landstallmeisters, sondern auch die lange Verborgenheit des Zuchtbuchs.

    • Die letzte Notiz

      „Ich nahm diese Seiten nicht an mich, um sie zu vernichten, sondern um sie vor jenen zu bewahren, die Rang höher schätzen als Wahrheit.
      Tempelhüter trug nicht Schuld, sondern den Beweis.
      Was man aus ihm machen wollte, durfte nicht unwidersprochen in die Register eingehen.
      Möge, wer dies findet, gerechter urteilen, als ich es in meiner Zeit hoffen konnte.“

      Damit ist klar: Das Buch wurde nicht vernichtet und nicht geraubt. Es wurde verborgen, um eine Fälschung zu verhindern. Doch was mit dieser Wahrheit geschehen soll, ist noch offen.