Section outline

メインコースページ

    • Liebe Studierende,

      herzlich willkommen zum ersten Cache – wir wünschen Euch ganz viel Spaß bei Eurer Erkundungstour am ehemaligen Stahlstandort in Dortmund!

      Denkt bitte daran: Wir wollen gemeinsam und voneinander lernen. Ihr werdet in den nächsten Wochen in Euren Kleingruppen eigene Caches erstellen und wir freuen uns, wenn Ihr viele kreative Ideen habt! Daher geht es heute nicht nur darum, dass Ihr auf inhaltlicher Ebene dazulernt, sondern auch darum, dass Ihr diesen Cache kritisch reflektiert: Was funktioniert in Euren Augen gut? Was würdet Ihr anders machen und warum? Beachtet daher bitte die drei folgenden Hinweise:

      1. Macht Euch gleich vor Ort Notizen: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck!

      2. Schaut Euch die Notizen noch einmal zuhause, also mit einigem zeitlichen und räumlichen Abstand, an. Haben sich Eure Eindrücke gewandelt oder ist Euch etwas noch deutlicher geworden?

      3. Das gilt auch für den nächsten Cache in Duisburg: Kritisiert munter darauf los und haltet Euch nicht zurück! Es war auch für uns der erste Versuch, Caches zu erstellen und bestimmt habt Ihr gute Verbesserungsvorschläge! Wir sind gespannt!

      4. Da es einen Podcast geben wird, packt bitte Kopfhörer ein!

       Dann kann es ja losgehen! Springt in die Bahn (oder ins Auto) und macht Euch auf den Weg: Euer erstes Ziel ist der alte Hochofen auf dem Gelände Phoenix West (Carlo-Schmid-Allee 3, 44263 Dortmund) – bis gleich, wir lesen uns vor Ort!


    • VOR ORT: Phoenix West

    • Hallo! Schön, dass Ihr in Dortmund angekommen seid! Ihr steht nun auf dem Gelände von Phoenix West. Während Ihr zum Hochofen lauft, schaut Euch um: Was seht Ihr? Wie werden die Gebäude um Euch herum heute genutzt?

    • Ihr werdet im Laufe Eurer Exkursion alle bisher angefertigten fachübergreifenden Dokumente der unterschiedlichen Fachbereiche einsehen können. Beginnen wir mit denen des Lehrstuhls für Werkstofftechnologie. Wie Ihr wisst, sind Phoenix West und Ost ehemalige Stahlstandorte der Stadt Dortmund. Das wirft ganz grundsätzliche Frage auf: Was ist eigentlich Stahl? Und was macht ihn so bedeutsam?

    • An dieser Stelle könnt Ihr euch das fächerübergreifende Dokument zum Thema Stahl anschauen, welches vom Lehrstuhl für Werkstofftechnik (LWT) erstellt wurde.

    • Ihr steht gerade vor dem ehemaligen Hochofen – aber was ist eigentlich ein Hochofen und wie funktioniert er? Auch da können die Werkstofftechniker helfen:

    • An dieser Stelle könnt Ihr euch das fächerübergreifende Dokument mit Informationen zum Hochofen anschauen, welches vom Lehrstuhl für Werkstofftechnik (LWT) erstellt wurde.

    • Für das folgende Quiz benötigt Ihr Informationen aus den fächerübergreifenden Dokumenten der anderen Lehrstühle (LWT)

    • Wir wissen nun, dass in einem Hochofen aus Eisenerz und Koks Roheisen hergestellt wird, das man zur Stahlerzeugung benötigt. Wir wollen uns im Folgenden mit den Standortvorteilen von Hörde beschäftigen und wieso gerade hier ein so großes Stahlwerk aufgebaut wurde. Das hat auch ganz entscheidend mit den Kohlevorkommen der Region zu tun – neben den Stahlwerken prägten bekanntlich die Zechen und der Ruhrbergbau das Landschaftsbild im Ruhrgebiet. Wie Kohle entstand und wer das Stahlwerk hier wann gründete, das erfahrt Ihr nun:

    • An dieser Stelle könnt Ihr euch das fächerübergreifende Dokument zur Entstehung der Steinkohle anschauen, welches vom Lehrstuhl für Geographie erstellt wurde.

    • Übrigens: Wenn Ihr noch mehr über Stahl erfahren wollt, könnt Ihr hier etwas über seine Nachhaltigkeitsaspekte erfahren:

    • An dieser Stelle könnt Ihr euch das fächerübergreifende Dokument zu den Nachhaltigkeitsaspekten von Stahl anschauen, welches vom Lehrstuhl für Werkstofftechnik (LWT) erstellt wurde.

    • Weiter geht’s! Wie Ihr auf der Karte sehen könnt, ist Euer nächstes Ziel das Viadukt. Lauft los, wir lesen uns dort wieder!

    • VOR ORT: Viadukt

    • Ihr seid angekommen? Sehr gut! Auf dem Weg von Phoenix West zum Standort Phoenix Ost, bietet es sich an, eine kurze Pause am Viadukt einzulegen – obwohl davon nur wenig zu sehen ist: Die beiden Widerlager deuten es nur noch an, dass hier einmal eine Brücke existierte. Bis zu ihrem Einsturz war hier der ‚Feurige Elias‘ unterwegs. Wer das gewesen ist? Lest hier weiter:

    • Wofür aber brauchte man diese Verbindung zwischen West und Ost? Erfahrt hier mehr:

    • An dieser Stelle könnt Ihr euch das fächerübergreifende Dokument mit Informationen zur Sozialräumliche Entwicklung der Industrieregion Ruhrgebiet und zur Kohle- und Stahlindustrie in Dortmund anschauen, welches vom Lehrstuhl für Geographie  erstellt wurde.

    • Begebt Euch nun auf die letzte Etappe zum Zielort. Zunächst jedoch ist „der Weg Euer Ziel“: Setzt die Kopfhörer auf und lauscht dem Podcast – oder lest stattdessen das angefügte Skript, aber dann passt gut beim Gehen auf ウインク

    • An dieser Stelle könnt Ihr euch den Podcast anhören, welcher vom Lehrstuhl für Geographie aufgenommen wurde.

    • VOR ORT: Phoenix See

    • Ihr befindet Euch nun an unserer letzten Etappe, dem Phoenix-See. Ihr solltet auf einem großen gepflasterten Platz stehen, der von modernen Gebäuden und Restaurants gesäumt wird. Äußerlich nicht minder modernisiert wirkt ein großer Bau, der architektonisch jedoch aus einer anderen Zeit zu stammen scheint.

    • Lauft nun ein Stück weiter am See entlang, dann gelangt Ihr zu der kleinen ‚Insel‘, auf der Ihr zwei Denkmäler findet: Links die Thomasbirne und rechts das ‚Mahnmal für Dortmunder Zwangsarbeitende‘. Schaut Euch das Mahnmal von allen Seiten an, geht hinein, lest die Tafeln und überlegt: Wie wirkt das Mahnmal auf Euch? Warum könnte diese äußere, stellenweise offene, Struktur genutzt worden sein? Wie ist das Mahnmal in die Landschaft eingebettet? In welcher Verfassung befindet es sich?

      Während die kleinen Tafeln in erster Linie Informationen bereitstellen, sind auf einigen wenigen Zitate abgedruckt: Wie bewertet Ihr ihre Nutzung und wer ‚kommt zu Wort‘? – Sind die Zitate gut ausgewählt 

    • Nun haben wir uns mit einzelnen Bauwerken am Ufer des Sees beschäftigt – aber mit dem See noch nicht. Das wollen wir nachholen; hier findet Ihr zwei Dokumente zu seiner Entstehung als sehr sichtbares Beispiel des Strukturwandels im Ruhrgebiet:

    • An dieser Stelle könnt Ihr euch das fächerübergreifende Dokument mit Informationen zum Strukturwandel in Dortmund anschauen, welches vom Lehrstuhl für Geographie erstellt wurde.

    • Vielen Dank für Eure Mitarbeit! Wir freuen uns darauf, Eure Ergebnisse und Eindrücke mit Euch zu besprechen! Bis bald!