Im Seminar setzen sich die Studierenden forschend mit außerschulischen Lernorten auseinander. Ziel ist es, einen selbstgewählten außerschulischen Lernort (bspw. Museen, Schüler:innenlabor) zu besuchen, systematisch zu erkunden und mithilfe der Grounded Theory Methodologie zu analysieren. Im Mittelpunkt steht die Analyse der spezifischen Handlungs- und Erfahrungsmöglichkeiten des jeweiligen Lernorts. Diese werden theoriegeleitet reflektiert und mit zentralen lerntheoretischen Ansätzen verknüpft, um herauszuarbeiten, wodurch sich der Lernort auszeichnet und welche Prozesse der Wissens- und Kompetenzentwicklung dort angestoßen werden können. 
Für die Teilnahme ist eine aktive Vor- und Nachbereitung der Seminarsitzungen erforderlich. Hierzu zählt u. a. die regelmäßige Textlektüre. Eine weitere Voraussetzung für die Vergabe der Teilnahme-CPs ist die regelmäßige Mitarbeit im Seminar und Teilleistungen (z. B. schriftliche Beiträge).

Semester: ST 2026