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Literaturtheorie

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Widerspiegelungstheorie

Die Widerspiegelungstheorie ist eine 1920 von Georg Lukács radikalisierte Theorie der Literatursoziologie und enthält Einflüsse des Marxismus. Lukács fordert, dass die Literatur die Wirklichkeit widerspiegeln und gesellschaftliche Verhältnisse durch präzise konzipierte Figurenkonstellation abgebildet werden sollen. Die gesellschaftliche Wirklichkeit, wie zum Beispiel die der Klassengesellschaft,  sollte laut Lucács aber nicht bloß naiv "abgemalt" werden. Der sozialistische Realismus hat dieses Missverständnis allerdings umgesetzt.

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