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Autonomieästhetik

Die Autonomieästhetik oder die Autonomie des Kunstwerks, die seit dem 18. Jahrhundert an Bedeutung gewinnt, bezeichnet die Freiheit des Künstlers und fordert die Freiheit des Kunstbetrachters. Das Motto der Autonomie lautet: „Das Kunstwerk gibt sich seine Gesetze selbst“  und beschäftigt sich mit drei Aspekten: dass künstlerische Ideen nicht die Natur nachahmen müssten, dass sie weder nützlich noch moralisch gut sein müssten und dass sie nicht von gesellschaftlichen Einflüssen geprägt würden.

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