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Barockes Trauerspiel

Das barocke Trauerspiel, ist die Fortentwicklung des protestantischen Schuldramas und bestimmte das Drama des Barock. Auf katholischer Seite entwickelte sich die Konkurrenzform des Jesuitendramas, welche in Latein geschrieben wurde. Das Publikum soll durch Ausprägung einer stoischen Kraft der Duldung (ataraxia) widerstehen und ein Gleichgewicht der inneren Kräfte (constantia) erreichen. Die Ständeklausel gilt hier für das gesamte Dramenpersonal, das in stilistischer Strenge zu sprechen hatte. Vergänglichkeit (vanitas) und Machtfragen diente das barocke Trauerspiel der Einübung von Rederegeln, der Kunstfertigkeit in der Motivfügung und der Bilderwahl, also dem Training der Beredsamkeit wie auch des Gedächtnisses. 

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