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Dieses Seminar setzt sich aus rassismuskritischer und migrationspädagogischer Perspektive mit der gesellschaftlichen Konstruktion von Familien mit Zuwanderungsgeschichte auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf den Perspektiven der Nachkommen, die rassistische Diskriminierung gegenüber ihren Eltern miterleben. Untersucht wird die Wahrnehmung sowie die Auswirkungen, Bewältigung
und Reflexion dieser Erfahrungen.

Ziel des Seminars ist es, Studierende für rassistische Diskurse über Familien mit Zuwanderungsgeschichte zu sensibilisieren und diese kritisch zu dekonstruieren. Darüber hinaus werden sie dazu angeregt, ihre eigene professionelle Rolle und Haltung zu reflektieren sowie Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis insbesondere in der Elternarbeit in Schule, Kindertagesstätten und Jugendhilfe zu entwickeln.

Semester: SoSe 2026
Selbsteinschreibung (Teilnehmer/in)
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