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    Herzlich Willkommen zu unserer digitalen Erweiterung der Ausstellung „68 - Wie politisch war Bochum?"!

    Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg und für die Demokratie, ‚freie Liebe‘, Hippies und Woodstock – Das sind Assoziationen, die viele mit den 68ern verbinden. In einer Zeit voller Umbrüche und gesellschaftlicher Veränderungen, die bis heute nachzuspüren sind, startete Mitte der 60er auch der Lehrbetrieb an der Ruhr-Universität Bochum. Passend zum Jubiläumsjahr 2018 hat sich der Masterstudiengang Public History die Frage gestellt, wie erinnern sich ehemalige Student*innen an die 68er? Wofür engagierten sie sich und welche Ereignisse prägten Bochum und die RUB?

    Unter der Fragestellung „Wie politisch war Bochum?“ befasst sich die Ausstellung im Foyer des Gebäudes GA02 mit verschiedenen, ganz unterschiedlichen Perspektiven und Sichtweisen auf die Proteste der 68er in der Ruhrgebietsstadt. Welche Reflexion fand der politische Aktivismus aus großen Städten wie Berlin und Frankfurt in der studentischen Kultur der gerade erst gegründeten Ruhr-Universität? Welche Themen bewegten die Student*innen in Bochum und wie sahen die Reaktionen darauf aus?

    Hier finden Sie:

    • Den Ausstellungskatalog
    • Ein Einführungsvideo zu den Bochumer Themen
    • Eine interaktive Karte der RUB mit Hotspots studentischer Aktionen
    • Die Zeitzeugeninterviews
    • Informationen zum Thema Studentenparlament, Studentenverbindungen und kollektives Gedächtnis
    • Hinweise zur weiteren Vertiefung

    Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Entdecken!

    Quelle:
    Bild: Ausstellungskatalog "68 - Wie politisch war Bochum?"
    Einführungstext: Alina Koch für den Ausstellungskatalog "68 - Wie politisch war Bochum?"