Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute (noch) zu antworten? Wie lässt sich das Thema religionsdidaktisch konkretisieren?

09.05.2020 09:30h - 14:30h GA 6/134.
13.06.2020 09:30h - 18:00h GA 6/134.
14.06.2020 09:30h - 18:00h GA 6/134.
09.05.20 09.30-14.30 Uhr; 13 u. 14.06.20 09.30 -18 Uhr