Dieses Seminar richtet sich an Studierende, die sich auf die vieldiskutierten Herausforderungen Inklusion und Heterogenität im schulischen Kontext vorbereiten möchten.
Nach der theoretischen Grundlegung für das gemeinsame Lernen und inklusive Settings setzen wir uns – auch mit Blick auf die eigene Haltung und den Grundanliegen religiöser Bildung- kritisch mit dem Konzept „Inklusion“ auseinander.
Wir diskutieren verschiedene Herausforderungen, wie z.B. Heterogenität, Differenzierung und Umgangsweisen mit individuellen Potentialen und Grenzen von SchülerInnen in heterogenen Lerngruppen.
Weiterer Bestandteil ist die Verknüpfung von fachlichem und sprachlichem Lernen.
Unter dem Aspekt des „sprachsensiblen Fachunterrichts“ werden im Sinne der (religiösen) Sprachförderung Lehr- und Lernarrangements für den Religionsunterricht konzipiert, welche das Konzept der „Leichten Sprache“ integrieren. In Kooperation mit einer Partnerschule sollen diese Unterrichtsstunden durchgeführt oder im Rahmen von Unterrichtshospitationen ausgewertet werden.

Die Veranstaltungen finden im zweiwöchigen Turnus statt.
Erster Sitzungstermin ist der 15.10.2019.
Weitere Termine: 29.10.19, 12.11.19, 26.11.19, 10.12.19, 07.01.20, 21.01.20
Die Blockphase ist für Februar/März 2020 geplant, die Terminplanung erfolgt im Seminar.

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Literaturhinweise:

• Die Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.