Die Religionspädagogik ist in Bewegung gekommen. Eine Vielzahl an neuen Konzepten und Entwürfen zum Religionsunterricht ist entstanden.

Man traut Konzepten zu, den oft in Misskredit geratenen Religionsunterricht zu verbessern. Andere hingegen sprechen bereits von einer „Neuen Unübersichtlichkeit“. Manche glauben gar, in der Vielzahl neu entstehender Konzepte vor allem das modische Diktat wohlfeiler Marktförmigkeit oder gar die Profilierungssucht ihrer Autoren erkennen zu können, währen man andernorts die Relevanz von Konzepten für die konkrete Planung, Durchführung und Reflexion grundsätzlich in Frage stellt.


Das Seminar will in dieser Situation einen Überblick über aktuelle Konzeptionen zum Religion erarbeiten und dabei der Frage nachgehen, inwiefern die Konzepte einen Beitrag zu einem guten Religionsunterricht leisten.


Von den Teilnehmern wird aktive Mitarbeit erwartet. Dazu zählt die vorbereitende Lektüre der im Blackboard eingestellten Texte. 

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