Aristoteles entwirft in der „Nikomachische Ethik“ seine Tugendlehre als Grundlage eines glücklichen Lebens. In diesem Zusammenhang diskutiert er unter anderem das Wesen des Menschen und das Ziel seines Strebens, den Zusammenhang zwischen praktischen und theoretischen Tugenden, die Rolle der Lust im tugendhaften Leben und das Wesen der einzelner Tugenden wie Tapferkeit, Besonnenheit und Freundschaft.

In diesem Seminar werden wir Aristoteles „Nikomachische Ethik“ gemeinsam analysieren und diskutieren. Alle Teilnehmer*innen werden gebeten, die folgende Ausgabe der „Nikomachischen Ethik“ zu den Seminarsitzungen mitzubringen.

Aristoteles: „Nikomachische Ethik“, übersetzt und herausgegeben von Ursula Wolf. (Hamburg: Rowohlt 2006).

Altgriechisch-Kenntnisse sind keine Voraussetzung für eine Teilnahme am Seminar.