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Extraterrestrische Räume spielen nicht allein für technologische Entwicklungen, sondern auch für die Kriegsführung des 21. Jahrhunderts eine zentrale Rolle. Längst sind sie zum Objekt kolonialer Begehrlichkeiten und geopolitischer Machtkämpfe geworden. Das zeigt sich etwa im Kampf um Umlaufbahnen und in der Vorbereitung der Besiedlung von Mond und Mars. Und während Tech-Tycoone monopolitische Infrastrukturen für eine »multiplanetare Menschheit« schaffen, setzen sich Wirtschaftswissenschaftler:innen für eine politische Gemeinwohlökonomie des Weltraums ein.

Die geplante Ausstellung „Freier Fall“, die im Mai 2027 im Museum unter Tage eröffnen soll, wird gemeinsam mit den teilnehmenden Studierenden in einem über zwei Semester laufenden Seminar erarbeitet. Sie zeigt zum einen künstlerische Werke, die sich mit Räumen jenseits des menschlichen Habitats befassen, aber auch

Semester: SoSe 2026
Selbsteinschreibung (Teilnehmer/in)
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